- Im Rhythmus der Natur(Ausstellung)(Now)
- Tür für Tür - zeig ich dir(Ausstellung)(Now)
- REISEBILDER(Ausstellung)(38 Tage)
- Drechselkurs(Veranstaltung)(72 Tage)
- Workshop: Bewegtes (Farben)Wasser - Tanz und Malerei - Landart(Veranstaltung)(134 Tage)
Das Jahr begann für einige Mühlenmitglieder sehr sportlich durch die Beteiligung des Vereins am Wiese Cup im Eisstockschießen. Wir konnten den 3. Platz belegen und erhielten einen Pokal (siehe Schrank). In der 2. Runde im Barnim Cup in der Sparkasse sind wir dann allerdings relativ schnell ausgeschieden.
Noch vor der eigentlichen Saisoneröffnung in der Mühle beteiligte sich der Verein bereits an einer Unternehmermesse im Familiengarten und an der Hausmesse im Mercedes-Autohaus Weilbacher. Solche Aktionen sind immer mit einem großen Aufwand verbunden, der nicht unbedingt in Relation zum Nutzen steht – sowohl für den Verein als auch für die einzelnen Künstler.
Auf großes Interesse stieß das von den Montagsmalern initiierte Porträtzeichnen im „Matisse“ ab März 2011, nachdem die Maler bereits im Winter 2010/2011 begonnen hatten, Persönlichkeiten des kulturellen Lebens der Stadt in der Mühle zu porträtieren. Die zweite Runde der Bilder, die dabei entstanden sind, kann jetzt noch im Matisse betrachtet werden.
Nachdem wir am 16.04.2011 die Mühle wieder aus dem Winterschlaf geholt hatten, startete traditionell am 1.Mai der Sommer in der Mühle 2011 im 20. Jahr des Bestehens des Vereins. In unserem Jubiläumsjahr 2011 können wir eine stolze Bilanz über die Veranstaltungen in der Mühle ziehen:
Außerhalb der Mühle waren vor allem wieder die Maler aktiv mit:
Allein in der Mühle konnten wir in diesem Sommer wieder über 3.500 Gäste zählen. Mit den Besuchern des Stadtfestes FinE, der Ausstellungen außerhalb, Veranstaltungen und Kurse kommen wir sicher auf über mehrere tausend Menschen, die die Mühlenkünstler auf die eine oder andere Art berühren konnten.
Am 22.11.2011 trafen sich die Kalendersponsoren und Kalenderkünstler 2012 im Weinkontor zur Präsentation des neuen Mühlenkalenders „Impressionen aus dem Eberswalder Zoo“.
Die Backofenbauer haben zum Tag des Ehrenamtes 2011 im Juni mit fleißigen Helfern begonnen, die ersten Grabungen für das Ofenfundament durchzuführen. Wir hatten die Hoffnung, im September das erste Brot daraus probieren zu können, aber die Arbeiten scheinen sich länger hinzuziehen, als gedacht.
Am 30.10.1991 also vor 20 Jahren wurde unser Verein gegründet. Stolz können wir auf die vergangenen Jahre zurück schauen. Es ist den Mitgliedern gelungen, das Mühlengebäude vor dem Verfall zu retten, es mit funktionstüchtigen Vereinsräumen auszustatten, die Mühle in Vereinseigentum zu überführen sowie mit Hilfe von Fördermittel, mit der Unterstützung von Sponsoren und durch die Arbeit vieler fleißiger Vereinsmitglieder nach der baupolizeilichen Sperrung durch die Stadt es wieder nutzbar zu machen und den Mühlengarten neu zu gestalten. Allen Helfer ein großes Dankeschön dafür.
Der Vorstand hat sich in den letzten 2 Jahren intensiv um Fördermittel für die Sanierung des Mühlengebäudes bemüht. Es wurde viel Zeit und Kraft in Fördermittelanträge, Beratungen usw. gesteckt. Leider ohne Erfolg. Für den einen Fördertopf lag die Mühle nicht stadtnah genug und für den anderen nicht genug im ländlichen Raum. Im Sommer 2011 haben wir nun die Entscheidung getroffen, die Bemühungen um Fördermittel vorerst zurück zu schrauben und gemeinsam mit der Stadt nach neuen Möglichkeiten in der Förderperiode ab 2014 zu schauen.
Die Erlebnisachse Schwärzetal wurde vor der Mühle gebaut und lässt auf mehr Besucher im kommenden Sommer hoffen. Am 13.12. wird sie offiziell eröffnet. Wir müssen der Straßenbaufirma danken, dass sie uns zu unseren Veranstaltungen den Zugang zur Mühle immer gut gewährleistet hat. Mit der Erlebnisachse sollen auch Besucher aus dem Zoo zur Mühle gezogen und weiter zum Fortbotanischen Garten gelockt werden.
In diesem Zusammenhang haben wir uns einen neuen Wasseranschluss in den Mühlenvorgarten legen lassen, um zu einem späteren Zeitpunkt unsere eigene Wasserversorgung und Abwasserentsorgung bauen zu können.